Gebetsanliegen des Monats

Die Nacht der offenen Kirchen an Pfingsten

Tageslosungen für heute

Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht taub geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott.
Jesaja 59,1-2

Ich werde den Tröster zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht.
Johannes 16,7-8

Träume leben

Die Linien, in denen wir uns entwickeln.

Wir haben einen Traum,
dass wir in dieser Gemeinde als Brüder und Schwestern zusammenleben und dass unsere Liebe ausstrahlt auf die Menschen um uns herum. 

Wir haben einen Traum,
dass Gott uns ein Klima der Auferstehung und der Ermutigung schafft und dass wir barmherzig umgehen mit Fehlern, dem Versagen und den Nöten anderer. 

Wir haben einen Traum,
dass es uns gelingt, offen zu sein für andere, herzlich und authentisch, so dass Menschen angesprochen werden und kommen, um bei uns aufzutanken, Glauben zu finden, um sich Kraft zu holen für ihren Alltag und Rat für ihr Umfeld.

Wir haben einen Traum,
dass die Gottesdienste unserer Gemeinde zu einem Ereignis werden, das viele, viele Menschen inspiriert, Christ zu werden und als Christ zu leben. Dass unsere Gottesdienste zu einer lebensverändernden Erfahrung werden, die uns glauben, lieben und hoffen lässt.

Wir haben einen Traum,
dass in unserer Gemeinde eine Leidenschaft für Gott entsteht; dass Gott spürbar gegenwärtig ist in unserem Singen und Beten, Feiern und Arbeiten. Dass unsere Frömmigkeit authentisch und ansteckend ist, dass wir brennen für Gott ohne fanatisch zu werde, und dass wir Schritt für Schritt verwandelt werden zu Abbildern der Liebe Gottes.

Wir haben einen Traum,
dass Gott uns eine Gemeinschaft werden lässt, die die Ideale der Urgemeinde wieder für sich entdeckt und die geeignete Struktur ausbildet, damit jeder Einzelne und für die Gemeinde wachsen kann. Dass wir es riskieren, neue Wege zu beschreiten, wo die alten nicht mehr weiterführen und uns an nichts anderem orientieren, als am Wort Gottes, der Liebe und am gesunden Menschenverstand.

Wir haben einen Traum
von einer Gemeinde, in der jeder um seine Gaben weiß und dadurch persönlich Erfüllung findet, dass er sie dienend einsetzt und dabei gute Arbeit leistet - zum Heil und Wohl der Anderen, zum Aufbau der Gemeinde und zur Ehre Gottes.